Endlich: SUP-Polo in Wuppertal

Nun ist es endlich soweit – wir können Sup-Polo spielen bei uns auf dem Beyenburger Stausee beim WKC. Gestern wurden erfolgreich die neuen Suppolo-Paddel getestet.

Dabei wurde kurzum das Kanupolofeld beschlagnahmt – das unter Kreuz wurde zum Suppolotor, das Feld die Distanz und die Kanupolospieler zu Suppolos. Es war ein heiden Spaß. Trotz noch fehlender guter Balance ging es schon fleißig zur Sache. Die fehlende Spielpraxis konnte durch Kanupolotaktiken ersetzt werden, der Neoball pritschte über das Feld und die Paddel löffelten den Ball aus dem Wasser. Es wurde gepasst – zwar kamen die kaum an, da die Pässe nur mit dem Paddel geschleudert werden dürfen und daran muss man sich erst gewöhnen, zum Ball gesprintet und versucht das Tor zu treffen.

Und all das ist nicht so leicht wie es aussieht. Gefühlt lagen die meisten die meiste Zeit im Wasser – der Blick zum Ball kann dich schon aus der Balance werfen, genauso wie das Schleudern das Balles oder das Berühren der Boards. Aber das seht ihr auch in der Bilderserie ein Stück weiter unten. Dabei stach sich besonders unser Anton heraus – seine Falleinlagen sind wirklich einzigartig 😉

Und ja – es ist ein perfektes Ganzkörpertraining und die Mens‘ Health behält recht. Zitat: „“SUP ist ein sehr gutes Rund-um-Training. Beim Paddeln werden vor allem Schulter und Arme, insbesondere Trizeps, gestärkt“, erklärt Stand Up Paddler Tschirky. „Durch die Haltung auf dem Board entsteht eine Spannung vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur, davon profitieren auch verkürzte Bauchmuskeln. Durch das ständige Ausbalancieren werden Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf trainiert.“ Folge: Das hilft auch bei Rückenproblemen.“

Also kommt vorbei und macht mit. Zur Zeit soll das Training 1h vor dem Kanupolotraining stattfinden. Also sagt bescheid – wir freuen uns auf Euch!

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